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© 2014 Michael Kuphal, Mediengestaltung
Großgörschenstrasse 1, 10827 Berlin, Germany

Responsive Webdesign Berlin

Dies ist das Responsive Webdesign Portfolio 2014 von Michael Kuphal, Mediengestaltung Berlin. Schwerpunkte: Gestaltung, Responsive Webdesign, Vektordesign, Programmierung von Javascript JQuery CSS3 PHP (MySQL Datenbank) und AS sowie technische Konzeption und Beratung. Ich biete außerdem Applikationen für Messe-, Kiosk-, POI-Systeme und Onlinespiele an. Authentische und individuelle Umsetzungen auf das Wesentliche reduziert - minimalistisches Webdesign!

Freelancer HTML5 und Flash aus Berlin

Dies ist die Portfolio Website von Michael Kuphal, Webdesigner aus Berlin. Ich biete HTML5 und CSS3 Programmierung, Design, Webdesign, Datenbank Lösungen, PHP / MySQL und technische Konzeption an.

Freelancer (freier Mitarbeiter) in Berlin

Als freier Mitarbeiter – auch freischaffend oder in einigen Branchen (von Engl.) Freelancer – wird eine Person bezeichnet, die für ein Unternehmen Aufträge ausführt, ohne dabei wie ein Arbeitnehmer in das Unternehmen eingegliedert zu sein

Webdesign Berlin

Berlinisch oder Berlinerisch wird im allgemeinen als eine Varianz des mitteldeutschen Berlin-Brandenburgischen gesehen, die in Berlin und im Berliner Umland gesprochen wird und auch nur in Berlin übliche (Sprich-)Worte oder dort geprägte Redewendungen enthält. Sprachwissenschaftlich handelt es sich bei dem Dialekt tatsächlich um einen Metrolekt, eine städtische Sprachmischung, die nicht regionalen Ursprungs ist, sondern durch Mischung von Dialekten unterschiedlicher Herkunft entstanden ist. Tatsächlich ist das heutige Brandenburgische eine Varianz des Berliner Metrolekts. Das Berlinerische nahm durch den Zuzug vieler Bevölkerungsgruppen etliche Wörter und Redewendungen aus anderen Sprachen und Dialekten wie dem Flämischen, Französischen und dem Jiddischen auf. Das Berlinische war in der Geschichte überwiegend Sprache der einfachen Leute, die Bildungsschicht bemühte sich stets um einwandfreies Hochdeutsch. Viele Neuberliner nahmen zwar Teile des Berlinischen an, aber die ständige Verwendung wurde als „unfein“, „proletarisch“ oder „dumm“ betrachtet. In der DDR änderte sich diese Einstellung teilweise, sodass Berlinisch auch in gebildeten Kreisen teilweise gepflegt wurde. Dadurch finden sich die Zentren der verstärkten Verwendung heute vor allem in den Ostbezirken, den alten westlichen Arbeiterbezirken und dem Umland. Unverändert wird die Sprache in Berlin von Zuwandererwellen geprägt, wodurch die verwendete Umgangs­sprache unbeständig bleibt. In einem großen Teil der heutigen Vorortbezirke Berlins wurden wie im umliegenden Brandenburg bis ins 20. Jahrhundert Dialekte des Niederdeutschen, genauer des Märkisch-Brandenburgischen, gesprochen, die allerdings im Zuge der Verstädterung der Vororte und durch die auch linguistische Ausstrahlung der Metropole Berlin heute weitgehend verdrängt und durch mitteldeutsche Dialekte bzw. einen berlinisch geprägten Regiolekt des Standarddeutschen ersetzt sind.

Medien in Berlin

Berlin ist der Sitz vieler regional und bundesweit sendender Rundfunkanstalten. Neben Fernsehsendern wie MTV, Nick, VIVA und Comedy Central, N24 oder TV Berlin gibt es in Berlin eine große Anzahl von Privatradios. Auch die öffentlich-rechtlichen Sender RBB (im früheren West-Berlin der geschichtsträchtige SFB, in Brandenburg ORB), Deutsche Welle TV und Deutschlandradio haben hier ihren Sitz. Der poli­ti­schen Bedeutung als Hauptstadt tragen die meisten überregionalen Sender wie Das Erste, ZDF oder RTL mit jeweiligen „Hauptstadtstudios“ Rechnung. In Berlin haben der Berliner Verlag und der Springer-Verlag ihren Sitz. In keiner anderen deutschen Stadt erscheinen mehr Tageszeitungen. Überregionale Tageszeitungen sind die linksliberale taz, die konservative Welt, das Neue Deutschland der Partei Die Linke und die sozia­listi­sche Junge Welt, mit der rechtskonservativen Jungen Freiheit, dem linksbürgerlichen Freitag und der linken Jungle World erscheinen drei kleine überregionale Wochenzeitungen. Die größten Abonnementzeitungen sind die Berliner Zeitung, die Berliner Morgenpost sowie Der Tagesspiegel, die alle drei einen umfangreichen Berlin-Teil aufweisen. Außerdem gibt es in Berlin die Boulevardzeitungen B.Z., Bild Berlin und Berliner Kurier. Neben den Zeitungen gibt es verschiedene Anzeigenblätter wie die Berliner Woche, das Berliner Abendblatt, die Zweite Hand sowie Stadtmagazine wie den Tip, das [030] Magazin und die Zitty.

Design

Nachdem oben schon deutlich wurde, wie unterschiedlich etwa die Funktionen des Designs von verschiedenen Theoretikern beschrieben werden, wird auch die Abgrenzung von Design zu anderen Bereichen des menschlichen Schaffens von verschiedenen Theorien jeweils unterschiedlich betrachtet. Im Wesentlichen stimmen alle darüber ein, dass sich Design am Menschen orientiert und innovative Konzepte, Systeme und Objekte entwickelt, um einen Einfluss auf den Menschen auszuüben. Die Theorien unterscheiden sich jedoch, wenn es um die Frage geht, in welchem Umfang man in der Praxis und im Alltag von Design sprechen kann. Sehr traditionelle und allgemein als überholt angesehene Theorien sahen im Design die reine Formgebung von Objekten zum Zwecke der „Verschönerung“ und Verbesserung der praktischen Funktionalität. Geradezu teleologisch strebten sie als Endzweck nach einer endgültigen, nicht mehr zu verbessernden Form der Dinge, als seien diese nicht stets durch Materialien, Technologien, Gebrauchsweisen, Bedürfnisse und Funktionen limitiert und vorläufig. Betont wurde der Vorbildcharakter bestimmter Entwürfe. Die Auszeichnung „Gute Form“ stand in dieser Tradition, wurde aber abgeschafft. An ihre Stelle traten manchmal ebenso fragwürdige Auszeichnungen, die Designqualität vor allem unter Aspekten der designpraktischen Regelhaftigkeit und Perfektion beurteilen. Häufig können diese, der „reinen Lehre“ entsprechenden Produkte, den Markt nicht überzeugen. Viele Theoretiker verknüpfen Design vor allem mit der Wirtschaft, deren Produktionsmethoden und mit ökonomischen Interessen. So soll Design z. B. das Konsumverhalten anregen, Kaufwünsche erzeugen oder Produkte und Unternehmen voneinander differenzieren. Teils wird tatsächlich nur dann von Design gesprochen, wenn zwei- oder dreidimensionale Produkte in die Massenproduktion gehen. Einzelstücke werden stattdessen als „Kunsthandwerk“ bezeichnet. Dabei wird übersehen, dass Design auch in gänzlich privater Umgebung oder in sozialen und politischen Kontexten eine große Bedeutung hat. Weiterhin ist es fraglich, ob die Quantität der Vervielfältigung eines Gegenstandes Auskunft darüber geben kann, ob es sich um Design handelt oder nicht. Schließlich ist eine Definition doch eher in allgemeinen qualitativen Aspekten zu suchen: etwa in der Motivation, der Perspektive und den Effekten von Design. Manche Theoretiker nehmen eine besondere Höhe der formalen und funktionalen Qualität von Objekten zum Ausgangspunkt. Sie unterscheiden z. B. zwischen verschiedenen Stufen des Design hinsichtlich Innovation, technischer Qualität und formaler Höhe. Traditionelle Objekte wie Eichenkommoden werden teilweise als Non-Design oder Banal-Design bezeichnet – besonders anspruchsvolle, neuartige Objekte mit hohem Grad an innovativer Konzeption hingegen als besonders gutes Design. Andere Theoretiker entziehen sich einer konkreten Definition und betonen eine „besondere Gabe“ der praktisch agierenden Designer, die sie in die Lage versetze, quer zu denken, unkonventionelle Wege einzuschlagen und vielseitige Probleme zu lösen. Die allgemeinste und wohl am wenigsten elitäre Theorie sieht in jedem Menschen einen Designer und das Design somit als sehr grundlegende Kompetenz des menschlichen Handelns und Schaffens. Immerhin entwickelt fast jede Person täglich Objekte und Formen, die auf die menschlichen Bedürfnisse abzielen – zum Beispiel private Webseiten, Möbel, die nach funktionalen Kriterien arrangiert oder sogar selbst gebaut werden oder Briefe und Schaubilder im Büro.

Selbständigkeit

Die Definition der Selbständigkeit wird aus § 7 Abs. 1 des vierten Buchs des Sozialgesetzbuchs (SGB IV) hergeleitet. Dieser enthält Begriffsbestimmungen, die eine Abgrenzung der selbständigen Tätigkeit zur abhängigen Beschäftigung ermöglichen. Die Aufnahme einer selbständigen Arbeit wird auch als Existenzgründung bezeichnet. Entspricht eine als selbständig gemeldete Arbeit den Merkmalen der abhängigen Arbeit.
* Entscheidungsfreiheit des Auftragnehmers, wann und wie viel Betriebsmittel/Transportmittel/Produktionsmittel angeschafft werden und wie die Anschaffung finanziert wird.
* Entscheidungsfreiheit des Auftragnehmers über die Zahlweise der Kunden (z. B. sofortiger Bareinzug, Stundungsmöglichkeiten usw.).
* Entscheidungsspielraum des Auftragnehmers bezüglich der Preiskalkulation.
* Der Auftragnehmer ist im Einsatz von Hilfskräften frei.
* Im Betrieb des Auftragnehmers können noch weitere Mitarbeiter beschäftigt sein.
* Beim Auftragnehmer sind eigene Betriebsmittel (z. B. Fuhrpark) vorhanden.
* Der Auftragnehmer setzt eigenes Betriebskapital ein.
* Dem Auftragnehmer ist eigene Kundenakquisition erlaubt.
* Der Auftragnehmer haftet dem Auftraggeber bei Schäden an Produkten oder Produktionsgütern bzw. Produktionsmitteln, wenn der Auftraggeber von einem Kunden in Anspruch genommen wird.
* Der Auftragnehmer hat eigene Werbungsmöglichkeiten.
* Der Auftragnehmer unterhält eigene Geschäftsräume (wenn er nicht ein "Home-Office" betreibt).
* Der Auftragnehmer führt eigene Geschäftsbücher.
* Der Auftragnehmer hat deutlich mehr Büroarbeit zu erledigen als ein Nichtselbständiger
* Er erhält keine Unterstützung vom Staat
* Die Altersversorgung erfolgt selbständig und nicht durch den Staat

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