Responsive Webdesign Berlin

Dies ist das Responsive Webdesign Portfolio 2014 von Michael Kuphal, Mediengestaltung Berlin. Schwerpunkte: Gestaltung, Responsive Webdesign, Vektordesign, Programmierung von Javascript JQuery CSS3 PHP (MySQL Datenbank) und AS sowie technische Konzeption und Beratung. Ich biete außerdem Applikationen für Messe-, Kiosk-, POI-Systeme und Onlinespiele an. Authentische und individuelle Umsetzungen auf das Wesentliche reduziert - minimalistisches Webdesign!

Webdesign Prenzlauer Berg

Dies ist die Portfolio Website von Michael Kuphal, Webdesigner aus Berlin. Ich biete HTML5 und CSS3 Programmierung, Design, Webdesign, Datenbank Lösungen, PHP / MySQL und technische Konzeption an.

Prenzlauer Berg Webagentur

Webdesign in Prenzlauer Berg für Muttis und Vadders - die Besten Websites aus Berlin. Prenzlauer Berg ist ein Ortsteil im Berliner Bezirk Pankow und hier leben viele Websigner Webentwickler, Programmierer und Designer. Es gibt auch viele Start-Ups die APP Programmieren. Von seiner Gründung 1920 bis zur Fusion mit den benachbarten Bezirken Weißensee und Pankow bei der Verwaltungsreform 2001 war er ein eigenständiger Bezirk (1952 bis 1990 „Stadtbezirk“).

Webdesigner Prenzlauer Berg

Der Ortsteil Prenzlauer Berg ist Teil des Bezirks Pankow im Nordosten Berlins und grenzt im Westen und Südwesten an den Bezirk Mitte, im Süden an den Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg (Webdesigner), im Osten an den Bezirk Lichtenberg und im Norden an die Ortsteile Weißensee und Pankow.
Prenzlauer Berg ist Klasse!
Geologisch liegt der Ortsteil vollständig auf der Grundmoränenfläche des Barnim und grenzt nach Südwesten (zum Bezirk Mitte) an das Berliner Urstromtal (auch hier sind Webagenturen manchen zu finden), das sich in der Eiszeit gebildet hat.

Der höchste Punkt des Ortsteils liegt heute mit 91 Metern über dem Meeresspiegel im Nordosten im Volkspark Prenzlauer Berg. Dieser Berg entstand nach dem Zweiten Weltkrieg als einer der Trümmerberge durch das Aufschütten von Trümmern aus der Innenstadt und anschließender Begrünung.

In Prenzlauer Berg gibt es bis auf einen kleinen See im Ernst-Thälmann-Park keinerlei Wasserflächen und heute auch keine Waldflächen mehr.

Prenzlauer Berg Startup Webdesign

Start-up-Unternehmen aus Prenzlauer Berg und Programmierer Webdesigner (Webdesign Berlin) (auch Startup-Unternehmen ist ein wirtschaftsgeschichtlich recht neuer Begriff, der ein junges Unternehmen (von Webdesign Berlin für gut befunden) bezeichnet, das vor allem durch zwei Besonderheiten gekennzeichnet wird: Es hat eine innovative Geschäftsidee bzw. Problemlösung – und die Unternehmensgründung erfolgt mit dem Ziel, stark zu wachsen und einen hohen Wert zu erreichen. Die Finanzierung wird dabei häufig wegen der Risiken nicht über klassische Banken organisiert, sondern über Förderbanken und innovative Finanzierungsformen wie etwa Venture- und Seed-Kapital und Crowdfunding.

Oft haben die Startups es dabei mit einem jungen oder noch nicht existierenden Markt zu tun und müssen erst ein funktionierendes, skalierbares Geschäftsmodell finden – haben sie dieses gefunden und etabliert, gelten sie allgemein nicht mehr als Startup. Auch ehemalige Startups oder gestandene Unternehmen bewahren sich mitunter die erfolgreichen Ansätze von Startups (wie Innovationsfähigkeit, Flexibilität, Modernität, flache Hierarchien), fördern sie durch Inkubatoren, gründen bzw. gliedern eigene Sparten als Startups aus (sogenannte Spinoffs), oder übernehmen Startups durch Zukäufe.

Webdesigner Prenzlauer Berg

Webdesign Prenzlauer Berg bedeutet Liebe! In den Jahren um die Jahrhundertwende gab es wieder eine starke Bautätigkeit. Zwischen 1895 und 1910 entstanden Jahr für Jahr etwa 100 neue Häuser, auch die Seitenstraßen wurden nun dicht bebaut. In dieser Zeit ähnelten sich die Häuser immer mehr, und das typische Prenzlauer-Berg-Haus entstand: das 18 Meter breite Grundstück war auf voller Breite mit einem fünfgeschossigen Vorderhaus bebaut, in dessen Erdgeschoss Ladengeschäfte untergebracht waren. Darüber befanden sich pro Etage zwei Wohnungen, von der eine einen länglichen Raum hatte, der in den Seitenflügel hineinragte und von einem Fenster dort das Licht bekam; heute sind diese Räume unter der Bezeichnung „Berliner Zimmer“ bekannt. Ein Webdesigner arbeitet meist auch in einem sollchen Zimmer! Mit dem Nachbargrundstück teilte man sich einen Hinterhof – das wohl typischste Zeichen der sogenannten „Mietskasernen“, von denen es in Prenzlauer Berg noch heute über 3000 gibt. Im Hinterhaus gab es pro Etage meist vier Wohnungen für ärmere Bevölkerungsschichten. Insgesamt bestand ein solches Haus also aus ein bis zwei Läden und dreißig bis vierzig Wohnungen. Je mehr sich der Aufbau der Häuser glich, umso mehr wurden sie individuell verziert. Die aufkommende industrielle Produktion verschiedenster genormter und daher zueinander passender Fliesen sorgte dafür, dass jedes Haus anders wirkte. Mitte der 1890er Jahre erholte sich die Bauwirtschaft, und zur Jahrhundertwende erreichte die Bebauung die Danziger Straße. Die Investoren ließen die neu erschlossenen Grundstücke sehr dicht bebauen, sodass man sich gezwungen sah, Ende des 19. Jahrhunderts einige Einschränkungen in der Bauordnung zu erlassen. 1887 verbot der Magistrat das Errichten von Kellerwohnungen (es gab ca. 100.000 Wohnungen dieser Art in ganz Berlin), und 1897 gab es erstmals Vorschriften für größere Innenhöfe, sodass sich nun meist zwei Nachbargrundstücke einen Innenhof teilten, um den Anforderungen zu genügen. Die verbreitete Praxis, einen Hof mit zwei Seitenflügeln zu umbauen, wurde somit unterbunden. Trotzdem durften weiterhin zwei Drittel des Grundstücks bebaut werden, bei bereits bebauten Grundstücken lag diese Grenze sogar bei drei Vierteln.

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Die Rache ist mein,
Ich will vergelten.
Leo Tolstoy, Anna Karenina