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© 2014 Michael Kuphal, Mediengestaltung
Großgörschenstrasse 1, 10827 Berlin, Germany

Responsive Webdesign Berlin

Dies ist das Responsive Webdesign Portfolio 2014 von Michael Kuphal, Mediengestaltung Berlin. Schwerpunkte: Gestaltung, Responsive Webdesign, Vektordesign, Programmierung von Javascript JQuery CSS3 PHP (MySQL Datenbank) und AS sowie technische Konzeption und Beratung. Ich biete außerdem Applikationen für Messe-, Kiosk-, POI-Systeme und Onlinespiele an. Authentische und individuelle Umsetzungen auf das Wesentliche reduziert - minimalistisches Webdesign!

Messe Flash Anwendungen

Dies ist die Portfolio Website von Michael Kuphal, Designer aus Berlin. Ich biete Messe Programmierung, Design, POI/POS Lösungen und technische Konzeption an.

Messe Anwendungen

Ich Produziere Ihnen eine Professionelle Messe Flash Anwendung die Multisprachig (multilanguage) ist und Ihren Anforderungen entspricht. Messe Anwendungen werden häufig mit speziellen Features versehen, wie Reset funktionen oder Auswertungsschaltern die dem Besucher nicht sichtbar erscheinen.

Flash Websites Berlin

Adobe Flash (kurz Flash, ehemals Macromedia Flash) ist eine proprietäre integrierte Entwicklungsumgebung zur Erstellung multimedialer Inhalte, so genannter „Flash-Filme“. Die resultierenden Dateien liegen im SWF-Format vor, einem auf Vektorgrafiken basierenden Grafik- und Animationsformat. Das Kürzel SWF steht dabei für Small Web Format und/oder ShockWave Flash. Um Flash-Dateien betrachten zu können, ist das proprietäre Abspielprogramm Flash Player erforderlich, das auch als Webbrowserplugin eingebunden werden kann. Die alternativen freien Abspielprogramme Gnash (aus dem GNU-Projekt) und Swfdec unterstützen derzeit (2007) noch nicht alle Möglichkeiten des Flash-Formates. Flash findet heutzutage auf vielen Webseiten Gebrauch, sei es als Werbebanner, als Teil einer Website z.B. als Steuerungsmenü oder in Form kompletter Flash-Seiten. Durch diese sehr unterschiedlichen Einsatzgebiete wirkt Flash auf die Internetgemeinde stark polarisierend und teilt sie in Befürworter und Gegner, sowohl bei Webdesignern als auch bei Web-Benutzern. Die mit Adobe Flash erstellten Quelldateien (FLA-Dateien) werden zum Einsatz auf einem Webserver in SWF-Dateien kompiliert (übersetzt) und dabei auf Wunsch auch komprimiert. Die FLA-Dateien werden nur von den Autoren während der Entwicklung verwendet und sind veränderbar. Die kompilierten SWF-Dateien sind für die Anzeige im Webbrowser gedacht und können in dieser Form nicht mehr einfach verändert werden.

Adobe Flash

Da Flash ursprünglich ein reines Animationswerkzeug war, wurde es in der Vergangenheit oft ausschließlich für so genannte Intros auf Webseiten oder animierte Werbebanner eingesetzt. Mit Version 4 wurde Flash um ActionScript erweitert und erlaubte seitdem die Erstellung komplexer Websites oder die Programmierung browserbasierter Anwendungen. Durch die Kombination von Animation und Programmierung ist Flash besonders geeignet, komplexe Zusammenhänge interaktiv im Wortsinn „begreifbar“ zu machen. Die Wirkungsweise eines Viertaktmotors zum Beispiel lässt sich so sehr anschaulich darstellen. Mit Hilfe von ActionScript lassen sich beispielsweise Online-Spiele, multimediale Präsentations-CDs oder auch Kugelpanoramen realisieren. Aufgrund seiner multimedialen Möglichkeiten werden in Flash häufig Video- oder Sounddateien eingesetzt. Da diese Formate meist größere Datenvolumen beanspruchen, kommen in Flash oft so genannte Preloader zum Einsatz, die einen Teil oder den ganzen Film zwischenspeichern. Da Flash ein streamendes Format ist, ist es jedoch auch möglich, Seiten zu bauen, die bei kleinen Bandbreiten ohne deutliche Wartezeiten sofort starten. Um die Videos oder Sounddateien über das Internet zu streamen, wird RTMP (Real Time Messaging Protocol) benutzt. Zunehmender Beliebtheit erfreut sich Flash für multimediale Tutorials, bei denen Bildschirmaktivitäten aufgenommen werden können. Dadurch können neue Funktionen oder bestimmte Methoden dargestellt werden. Diese Flash-Dateien sind häufig kleiner als die üblichen Videoformate und erfordern neben dem Plugin keine weiteren Multimedia-Player. Zum Einsatz kommt dabei z. B. ein Programmpaket wie vnc2swf, das die Bilddaten von einem VNC-Server abgreift und in eine Flash-Datei abspeichert. Mit zusätzlichen Programmen ist es dann auch möglich, diese Animationen nachzuvertonen. Die Skriptsprache PHP enthält auch das Modul Ming zur Generierung von Flash-Dateien. Das Präsentationsprogramm Impress und das Grafikprogramm Draw des Office-Pakets OpenOffice.org bieten die Möglichkeit, Dateien in das SWF-Format zu exportieren, damit sie in dieser Form leicht über das World Wide Web verfügbar gemacht werden können. Für vektorisierte, interaktive Animationen im Web ist Flash derzeit fast alternativlos. Der offene Standard Scalable Vector Graphics (SVG), der teilweise ähnliche Anwendungsfelder wie Flash abdeckt, wird noch von wenigen Browsern gut unterstützt, und Entwicklungswerkzeuge (z. B. Inkscape) zur effektiven Nutzung dieser Technologie sind noch nicht sehr ausgereift. Der offene Standard von SVG und die nachträglichen frei zugänglichen Editiermöglichkeiten der fertigen Datei, die im XML-Format vorliegen, sind andererseits für offene Projekte, wie z. B. die Wikipedia, eine große Stärke gegenüber dem Flash-Format. Auch hat SMIL, eine offene Beschreibungssprache für multimediale Inhalte auf Webseiten, keine weitverbreitete Unterstützung von Webbrowsern erfahren. Für SMIL existiert kein bekanntes Programm, mit dem die Erstellung von Animationen für SVG möglich wäre. Mit Java-Applets kann man zwar prinzipiell auch ähnliche Dinge umsetzen wie mit Flash, allerdings handelt es sich dabei um eine weniger spezialisierte Technologie, so dass dies selten wirtschaftlicher ist. Ein weiterer Vorteil von Flash gegenüber Java-Applets ist es, dass das Flash-Plugin im Vergleich zum Java-Plugin wesentlich schneller vom Webbrowser geladen und initialisiert werden kann.

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